Gewinn(end)er-Film vorerst einmalig zu sehen!
"Glücklich vergessend in den Tod"
Der Film "Glücklich vergessend in den Tod" folgt Sabine Ben Larbi, einer Frau mit Demenz, der es gelingt, selbstbestimmt und zu Teilen durchaus fröhlich zu sterben.
Im Trailer können Sie einen Eindruck von der Stimmung des Dokumentarfilms gewinnen, wie er sehr offen über alles spricht, ohne jedoch zu dramatisieren.
Sabine Ben Larbi war einige Jahre ehrenamtliche Hospizbegleiterin beim Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst MOL und wurde am Ende ihres Lebens selbst von diesem begleitet.
Ihre letzten Wochen erlebte sie im Hospiz „Regine Hildebrandt Haus“ in Frankfurt (Oder) eng umsorgt vom Hospizteam und ihren Angehörigen.
Ihre Tochter Monia Ben Larbi hat gemeinsam mit der Regisseurin Yvonne Hotz einen Film geschaffen, der Sabines Leben und Sterben mit der Demenz beleuchtet und in dem viele Begleitende und Angehörige nach ihrem Tod zu Wort kommen.
Bisher haben sich jedes Mal, wenn der Film lief, daraus sehr tiefe Gespräche ergeben über ein gutes Leben mit Demenz, gutes Sterben und vor allem der bisher kaum beleuchteten Schnittstelle zwischen beidem.
Der Film kommt nun als Gewinner des Better World Festivals zum ersten Mal nach Berlin, in einen kleinen Saal des Babylon-Kinos, am 18.10.2026 um 18 Uhr.
Bitte geben Sie diese Information an alle Menschen weiter, für die das interessant sein könnte!
Plätze können gebucht werden für Block 5. Dort gibt es vorher zwei Kurzfilme und dann den Film als Hauptfilm.